Kellerisolierung

Kellerisolierung  /  Abdichtung

KellerSanierung DeutscheBausanierung

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BALKONE TERRASSEN Renofloor-Frankfurt

Wir helfen Ihnen mit den gebräuchlichsten Kellerwandabdichtungen sowie verschiedene Methoden zur Isolierung.

Feuchtigkeit im Keller ist ein sehr häufiges Problem, welches meist unterschätzt wird.

  • Wie kommt es zu Feuchtigkeit im Keller:

Falsche Belüftung, ein Rohrbruch, undichte Außenabdichtungen oder fehlende/undichte horizontale Abdichtungen(Horizontalsperre genannt) wären z.B.: einige der Ursachen für einen feuchten Kellerbereich.

Wo nasse Wände im Keller zu finden sind, lässt auch der Schimmel nicht mehr lange auf sich warten. Feuchtigkeit oder schlimmstenfalls sogar nasse Wände im Keller können unterschiedliche Ursachen haben.

Wenn die Feuchtigkeit erst einmal die Kellerräume / -wände erreicht hat ist es ein leichtes für diese im Mauerwerk nach oben zu steigen(kapillar aufsteigende Feuchtigkeit), um dort weitere Schäden zu verursachen.

  • Was ist zu tun:

Wenn sie bemerken, dass ihr Keller feucht ist, ist sorgfältige Ursachenforschung angesagt.

In vielen Fällen ist die Ursache eine defekte Rohrleitung  – sei es im Brauchwasser oder im Abwassersystem.

Wenn aber defekte Rohrleitungen ausgeschlossen werden können, liegt es mit großer Sicherheit daran, dass die Kellerabdichtung unzureichend, beschädigt oder möglicherweise gar nicht vorhanden ist. Was bei älteren Häusern gerne der Fall ist.

  • Die Abdichtung:

Bei einer Sanierungsplanung ist das sicherste Mittel – um Folgeschäden zu vermeiden – immer eine Außenabdichtung. Sie ist das sicherste Mittel, um das Bauwerk vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen, um die Kellerinnenräume optimal nutzen zu können.

Jede Bauwerksabdichtung hat eine umfassende Schadensanalyse vorauszugehen. Dies ist unumgänglich, da gerade eine Außenabdichtung individuell, je nach Beanspruchungssituation, angepasst werden sollte.

 

  • Kellerisolierung:

Hierbei sind grundsätzlich Abdichtungen an der Positivseite von Bauwerken effektiver als Abdichtungen an der Negativseite von Bauwerken.

Leider ist der Aufwand für diese Maßnahme hoch. Das Haus muss im Außenbereich der Kellerräume bis zur Unterkante des Fundamentes freigelegt werden.

Hierzu wird ausgeschachtet. Dabei sollte man unbedingt vermeiden, dass die ins Haus führenden Leitungen und Rohre beschädigt werden.

Für die meisten Fälle gilt hier; dass Handarbeit angesagt ist, nicht nur allein aus Platzmangel.

Hierbei werden die Außenwände inklusive der Fundamente gereinigt und anschließend je nach Situation und Beanspruchung ein entsprechendes Dichtungssystem ausgewählt und angebracht.

Das Dichtungssystem wird nach dem Austrocknen von außen mit Dränagen geschützt, bevor das Erdreich wieder angefüllt wird.

Nur für den Fall, dass es keine Möglichkeiten gibt die Abdichtung von außen anzubringen, kann man noch  die sogenannten Injektionssysteme oder spezielle Sanierputze einsetzen.

Bei den Injektionssystemen  werden in Löcher, die in regelmäßigen Abständen in die Wände des Kellers gebohrt werden, Dichtungsmittel eingeführt. Bei manchen Systemen auch unter hohem Druck.

Bei anstehendem Wasser, sprich drückendes Wasser (wie Grundwasser) ist die Abdichtung durch eine weiße Wanne oder ein anderes für drückendes Wasser zugelassenes Abdichtungssystem erforderlich. Dies muss allerdings schon bei der Bauplanung beachtet werden.

Eine nachträgliche Abdichtung ist auch möglich. Dies ist allerdings mit einem hohen Kostenaufwand verbunden.

Im Allgemeinen ist zu sagen, dass die Entwicklung im modernen Hochbau auf eine hochwertige Nutzung von Kellerräumen mit erhöhten Anforderungen an die Trockenheit der Bauteiloberflächen und der Raumluft hinausläuft.

 

 Für mehr Informationen oder eine ausführliche Beratung stehen ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.

Setzten sie sich unverbindlich in Kontakt mit uns.

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